Aktuelles Thema
Thema Archiv


Susanna Anderegg

Dezember 2007, Rundbrief 2

Liebe FreundInnen, Verwandte und Bekannte

In meinem ersten Rundbrief schrieb ich euch, dass es in diesem Jahr unüblicherweise noch bis weit in den Mai hinein geregnet hatte und die Menschen in Peru besorgt sind über die Veränderungen des Klimas. Jetzt im Dezember bis März ist Regenzeit, doch es regnet zu wenig und die Bauern und Bäuerinnen schauen besorgt zum Himmel, weil viele der Kleinbauern noch über keine Bewässerungsanlage verfügen. Ihre Kulturen, hauptsächlich Kartoffeln und weitere Knollenpflanzen wie Olluco, Oca, je nach Höhenlage auch Mais, Gerste, Weizen, Quinua, Kiwicha, Fruchtbäume wie Pfirsiche, Kirschen, Kaktusfrüchte, usw. sind somit auf den Regen angewiesen. Wasserknappheit ist das meistgenannte Problem, das die Bauern in den Provinzen Chumbivilcas und Cotabambas erwähnten, als ich Ende November an den Gesprächen der Bevölkerung mit zwei externen EvaluatorInnen teilnehmen durfte....weiterlesen




Thema Archiv